{"id":279,"date":"2015-08-20T16:58:31","date_gmt":"2015-08-20T14:58:31","guid":{"rendered":"http:\/\/k-h-marohn.bplaced.net\/wordpress\/?p=279"},"modified":"2025-06-08T15:10:06","modified_gmt":"2025-06-08T13:10:06","slug":"279","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/marohn.bplaced.net\/?p=279","title":{"rendered":"Naturlandschaft"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-279\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-279-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-279-0-0\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-mobile-last\" ><div id=\"panel-279-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;font-size: 18pt\">Landschaft<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><div id=\"pgc-279-0-1\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-empty\" ><\/div><\/div><div id=\"pg-279-1\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-279-1-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-279-1-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<div><strong>Definition \"<span style=\"color: #008000;\">Naturlandschaft<\/span>\"<\/strong><\/div>\n<div>Naturlandschaft bezeichnet im Unterschied zur Kulturlandschaft eine Landschaft, deren Bestandteile (Flora, Fauna und anorganische Bestandteile) und Erscheinungsbild dem unbeeinflussten Naturzustand nahe kommen. Sie ist nicht oder wenig durch den Menschen beeinflusst. Die Landschaft mitsamt ihrer belebten Bestandteile kann sich im Laufe der nat\u00fcrlichen Sukzession wenig gest\u00f6rt entwickeln. Heute sind weltweit keine vom Menschen unbeeinflussten Naturlandschaften mehr existent. Vom Menschen emittierte Gase und St\u00e4ube sind weltweit nachweisbar. Vereinzelt wird der Begriff Naturlandschaft auf wenig beeinflusste Gebiete angewendet: Hochgebirge wie der Himalaja, W\u00fcsten usw.<\/div>\n<div>Gerade in der K\u00f6lner Bucht wurde schon sehr fr\u00fch mit Eingriffen, des Menschen, in die Natur begonnen. Der gute und fruchtbare Boden rief schnell die Landwirtschaft auf den Plan, gro\u00dffl\u00e4chig zu roden und landwirtschaftlich nutzbare Fl\u00e4chen anzulegen. So verschwand immer mehr die nat\u00fcrliche Landschaft zu Gunsten einer Kulturlandschaft. Die Menschen die heute in dieser Region leben kennen nur die jetzige Landschaft als \u201eNatur\u201c.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><strong>Definition \"<span style=\"color: #ff6600;\">Kultur\"<\/span><\/strong><\/div>\n<div>Kultur (lat. cultura, also Pflege (des K\u00f6rpers, aber prim\u00e4r des Geistes), sp\u00e4ter im Kontext mit dem Landbau, aus colere, bebauen, (be)wohnen, pflegen, ehren, urspr\u00fcnglich etwa emsig besch\u00e4ftigt sein) ist die Gesamtheit der menschlichen Leistungen. Dies schlie\u00dft einerseits physische Dinge wie Werkzeuge ein, aber auch die durch den Menschen hervorgerufene Ver\u00e4nderung der Natur, die geistigen Hervorbringungen der Menschheit wie Schrift und Kunst sowie die sozialen Organisationsformen, in denen die Menschen zusammenleben. Der Begriff der Kultur steht insofern in Zusammenhang mit dem Begriff der Zivilisation und der sie erhaltenden menschlichen Arbeit. Der Begriff wird einerseits generell auf die Menschheit als Ganzes bezogen, andererseits aber auch als Zusammenfassung der Lebensumst\u00e4nde einer bestimmten Ethnie oder Region (beispielsweise die europ\u00e4ische Kultur) oder historischen Phase (z.B. die minoische Kultur). Fr\u00fche Kulturen haben entscheidend mit der gesellschaftlichen Praxis der Ern\u00e4hrung ihrer Tr\u00e4ger zu tun (J\u00e4ger- Hirten\/Nomaden- oder Bauernkultur).<\/div>\n<div>Das Verh\u00e4ltnis von Natur und Kultur ist von jeher durch Formen menschlicher Inszenierung, durch \"cultural performance\" bestimmt, die sowohl die Gestaltung der nat\u00fcrlichen Ausstattung einer Region pr\u00e4gt als auch s\u00e4mtliche Kulturformen herausgebildet hat, die sich in diesem Umfeld entwickeln konnten. Der Natur-Kultur-Raum ist immer Kulturlandschaft, die durch menschliches Wirken genutzt und permanent ver\u00e4ndert wird. Der immer gel\u00e4ufiger werdende Begriff der Naturlandschaft\u00a0 bezeichnet eine vom gesellschaftlich dominierenden Leitbild einer Zeit definierte und als nat\u00fcrlich aufgefasste und als solche gewollte Landschaft. Eine eigentliche nat\u00fcrliche Urform der Landschaft im engeren Sinne gibt es somit gar nicht. Die vom Menschen mit den Sinnen erfassbare Natur stellt \u00e4sthetische Variationen einer weitgehend unbekannten Grundform dar, die durch kulturellen Wandel \u00fcber die Zeit hinweg dauernd ver\u00e4ndert werden. Daraus folgt, dass die gestaltete Natur als identisch mit der Kultur anzusehen ist, die ihr \"nat\u00fcrliches\" Umfeld durch permanenten und damit als historisch zu bezeichnenden Wandel zu einem kulturellen macht. Nat\u00fcrlich sind und bleiben lediglich die Naturgesetze unter entsprechenden atmosph\u00e4rischen Bedingungen. Die Deckungsgleichheit zwischen nat\u00fcrlicher Umwelt und ihrer kulturellen Durchformung und ihrer zeitbedingten Neugestaltung f\u00fchrt zur Frage, ob es \u00fcberhaupt R\u00e4ume gibt, in denen sich Kunst ereignen kann. Finden Kunst-Orte \u00fcberhaupt einen freien Ort vor, der nicht bereits von der \"sozialen Landschaft\", von der \"Kulturnatur\" besetzt und durch gesellschaftliche Nutzung bestimmt ist.<br \/>\nFriedensreich Hundertwasser hat in seinem Friedensvertrag mit der Natur die Forderung erhoben: \"Die Sch\u00f6pfung des Menschen (Kunst) und die Sch\u00f6pfung der Natur m\u00fcssen wiedervereinigt werden.\"<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><strong>Definition \"<span style=\"color: #0000ff;\">Kulturlandschaft<\/span>\"<\/strong><\/div>\n<div>\"Eine vom Menschen zwar intensiv genutzte, jedoch durch kleinr\u00e4umige Wirtschaftsweisen gepr\u00e4gte Agrarlandschaft, deren Haushalt durch eine Vielzahl von Landschaftselementen \u00f6kologisch relativ stabil ist und in ihrer Physiognomie naturr\u00e4umliche Verschiedenheiten wahrt.\" (Briemle 1978)<br \/>\nDas Wort \"Kultur\" (im landbaulichen Sinne) wird dabei nicht nur verstanden als Urbarmachung und Pflege des Bodens, sondern vielmehr als Ausdruck des menschlichen Schaffens im l\u00e4ndlichen Raum schlechthin. F\u00fcr die landschaftliche Ausstattung gelten somit die gleichen Ma\u00dfst\u00e4be wie f\u00fcr die kulturellen Bauten und das geistig kulturelle Gedanken- und Brauchtumsgut. Demzufolge ist nicht nur die Pflanzendecke relevant, sondern auch jedes sichtbare Zeichen f\u00fcr die Landschaftsverbundenheit des Bauern. Bei Art, Umfang und Intensit\u00e4t der Bewirtschaftung machte er sich den sich weitgehend selbst stabilisierenden Naturhaushalt zunutze.<br \/>\nDemgegen\u00fcber weisen Industriegebiete und viele Gro\u00dfst\u00e4dte eine entsprechende durch Industrie- und Verkehrsanlagen gekennzeichnete Kulturlandschaft auf.<br \/>\nEvolution\u00e4re Aspekte:<br \/>\nKulturlandschaft (allg.) bezeichnet die durch den Menschen gepr\u00e4gte Landschaft. Wichtige Faktoren (so genannte Wirkfaktoren) f\u00fcr die Entstehung und Entwicklung der Kulturlandschaft sind sowohl Beschaffenheit (Standortbedingungen) des Naturraums, die urspr\u00fcngliche Fauna und Flora, die menschlichen Einfl\u00fcsse als auch die daraus resultierenden Wechselwirkungen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Die Braunkohlentagebaue liegen in einer seit jeher intensiv genutzten Kulturlandschaft. Sie ist Einzugsgebiet der St\u00e4dte K\u00f6ln, Aachen, M\u00f6nchengladbach und D\u00fcsseldorf und damit vergleichsweise dicht besiedelt. Verkehrserschlie\u00dfung und Verst\u00e4dterung haben die Struktur dieses fr\u00fcher l\u00e4ndlich gepr\u00e4gten, heute in jeder Hinsicht stark genutzten Raums deutlich ver\u00e4ndert. Zudem z\u00e4hlen die B\u00f6den zu den besten Deutschlands, so dass sie \u00fcberwiegend landwirtschaftlich genutzt werden. In diese Kulturlandschaft greifen die Tagebaue ein: Wo Deckgebirge abgetragen und Braunkohle gewonnen wird, ist Landschaft zun\u00e4chst Vergangenheit. Denn wegen der lockeren Erdschichten ist im Rheinland eine Rohstoffgewinnung unter Tage, wie sie zum Beispiel in den Zechen des nahe gelegenen Ruhrgebiets betrieben wird, nicht m\u00f6glich. Die rheinische Braunkohle muss stattdessen im Tagebau gewonnen werden. Doch der Eingriff ist vor\u00fcbergehend. Schon w\u00e4hrend des Genehmigungsverfahrens eines Tagebaus werden die Grundz\u00fcge der Bergbaufolgelandschaft festgelegt. Ebenso fr\u00fch beginnt die konkrete Planung der neuen Landschaft. Sobald die ersten Partien eines Kohlenfl\u00f6zes abgebaut sind, beginnt die Wiederherstellung von Ackerland, Wald und sonstigen Fl\u00e4chen, die Rekultivierung.<br \/>\nUnter Rekultivierung versteht man die Wiederherstellung von naturnahen Lebensr\u00e4umen f\u00fcr Pflanzen und Tiere auf so genannten devastierten Fl\u00e4chen, wie sie z.B. vom Tagebau hinterlassen werden. Neben der Rekultivierung gibt es noch die Renaturierung.<br \/>\nDie Renaturierung bezieht sich auf Bodenoberfl\u00e4chen und Fl\u00fcsse und hat im Gegensatz zur Rekultivierung immer eine naturnahe Wiederherstellung zum Ziel. Es ist die Wiederherstellung von naturnahen Lebensr\u00e4umen aus z.B. kultivierten Bodenfl\u00e4chen oder begradigten Fl\u00fcssen. Die Fl\u00e4chen werden der nat\u00fcrlichen Entwicklung (Sukzession) \u00fcberlassen und so der Natur zur\u00fcckgegeben<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p>Will man die Kunst einer begrifflichen Deutung zuf\u00fchren, und sei es auch nur behelfsm\u00e4\u00dfig\u00a0 und f\u00fcr den Moment, so stellt sich die Frage, ob dies vom Objekt her oder von dem her, was einem Objekt den Raum gew\u00e4hrt, sich zu zeigen, geschehen soll. Der Kunstbegriff h\u00e4ngt unmittelbar mit dem Erkennen des Raumes zusammen, in dem und durch den sich Kunst zeigt und erst zeigen kann. Er ist die Dimension, die der Kunst ihre Qualit\u00e4t verleiht.<\/p>\n<div>Ohne Raum kann weder Kunst noch Kunstwerk sein, d. h. dass ohne Raum auch die Kunst aufh\u00f6rt zu sein. Kunst ist demnach kein Ph\u00e4nomen \"im\" Raum sondern \"selbst\" Raum, und zwar \u00f6ffentlicher. Kunst als das Fremde in der Kultur, das ungewohnte Gestaltungselement in der Kulturlandschaft? Landschaft ist immer physikalischer Raum, doch ist umgekehrt nicht jeder physikalische Raum eine Landschaft. Landschaften sind belebte und gedeutete Konfigurationen, ein Zusammenspiel von funktionalem Nutzen und sinnhaften Wahrnehmungen sowie \u00e4sthetischen Vorlieben. Eine Landschaft ist distinkter Ausdruck einer Region, die die Geschichte dieser Region wie ein Ged\u00e4chtnis in sich tr\u00e4gt und bewahrt.<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div><a href=\"https:\/\/marohn.bplaced.net\/?p=119\"><span style=\"color: #800000;\"><strong>Zur\u00fcck zur Landschaft...<\/strong><\/span><\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><div id=\"pgc-279-1-1\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-empty\" ><\/div><div id=\"pgc-279-1-2\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-mobile-last\" ><div id=\"panel-279-1-2-0\" class=\"so-panel widget widget_metaslider_widget panel-first-child\" data-index=\"2\" ><div id=\"metaslider-id-295\" style=\"width: 100%; margin: 0 auto;\" class=\"ml-slider-3-99-0 metaslider metaslider-responsive metaslider-295 ml-slider ml-slider-lightbox-1-13-4 lightbox-disabled ms-theme-default\" role=\"region\" aria-label=\"Gedicht\" data-width=\"300\">\n    <div id=\"metaslider_container_295\">\n        <ul id='metaslider_295' class='rslides'>\n            <li aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-0'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marohn.bplaced.net\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/EinPilzchen.jpg\" height=\"429\" width=\"300\" alt=\"\" class=\"slider-295 slide-285 msDefaultImage\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">Ein Pilzchen<\/div><\/div><\/li>\n            <li style='display: none;' aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-1'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marohn.bplaced.net\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/steht.jpg\" height=\"429\" width=\"300\" alt=\"\" class=\"slider-295 slide-291 msDefaultImage\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">steht<\/div><\/div><\/li>\n            <li style='display: none;' aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-2'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marohn.bplaced.net\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/imWalde.jpg\" height=\"429\" width=\"300\" alt=\"\" class=\"slider-295 slide-288 msDefaultImage\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">Im Walde<\/div><\/div><\/li>\n            <li style='display: none;' aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-3'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marohn.bplaced.net\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/ganzstill.jpg\" height=\"429\" width=\"300\" alt=\"\" class=\"slider-295 slide-286 msDefaultImage\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">ganz still<\/div><\/div><\/li>\n            <li style='display: none;' aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-4'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marohn.bplaced.net\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/undstumm.jpg\" height=\"429\" width=\"300\" alt=\"\" class=\"slider-295 slide-294 msDefaultImage\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">und stumm.<\/div><\/div><\/li>\n            <li style='display: none;' aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-5'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marohn.bplaced.net\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Pl\u00f6tzlich.jpg\" height=\"429\" width=\"300\" alt=\"\" class=\"slider-295 slide-290 msDefaultImage\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">Pl\u00f6tzlich<\/div><\/div><\/li>\n            <li style='display: none;' aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-6'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marohn.bplaced.net\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/kommteinMensch.jpg\" height=\"429\" width=\"300\" alt=\"\" class=\"slider-295 slide-289 msDefaultImage\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">kommt ein Mensch<\/div><\/div><\/li>\n            <li style='display: none;' aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-7'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marohn.bplaced.net\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/und.jpg\" height=\"429\" width=\"300\" alt=\"\" class=\"slider-295 slide-293 msDefaultImage\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">und<\/div><\/div><\/li>\n            <li style='display: none;' aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-8'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marohn.bplaced.net\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/hautesum.jpg\" height=\"429\" width=\"300\" alt=\"\" class=\"slider-295 slide-287 msDefaultImage\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">haut es um.<\/div><\/div><\/li>\n        <\/ul>\n        \n    <\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-279-1-2-1\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-last-child\" data-index=\"3\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p>In einem kleinen Park in Brauweiler wurde ein Gedicht so umgesetzt, dass auf Schilder, die an Rohren befestigt (Verkehrsschild)waren, immer Teile des Gedichtes <em>\"Ein Pilzchen steht im Walde ganz still und stumm. Pl\u00f6tzlich kommt ein Mensch und haut es um.\"<\/em> gedruckt wurden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><div id=\"pgc-279-1-3\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-empty\" ><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Landschaft Definition &#8222;Naturlandschaft&#8220; Naturlandschaft bezeichnet im Unterschied zur Kulturlandschaft eine Landschaft, deren Bestandteile (Flora, Fauna und anorganische Bestandteile) und Erscheinungsbild dem unbeeinflussten Naturzustand nahe kommen. Sie ist nicht oder wenig durch den Menschen beeinflusst. Die Landschaft mitsamt ihrer belebten Bestandteile kann sich im Laufe der nat\u00fcrlichen Sukzession wenig gest\u00f6rt entwickeln. 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