Tiger, Elefant und Regenwurm

Die Schülerinnen und Schüler haben sich zu Beginn des Schuljahres mit dem Thema Tierschutz beschäftigt. Sie möchten unter anderem darauf hinweisen, dass die Jagd auf manche Tiere massiv zugenommen hat und viele vom Aussterben bedroht sind.
„Alles Leben ist gekennzeichnet durch Werden und Vergehen. Phasen massiven Artensterbens, ausgelöst beispielsweise durch Naturkatastrophen, hat es in der Erdgeschichte immer wieder gegeben – die letzte vor 65 Millionen Jahren. Seit dem 17. Jahrhundert jedoch wird der Rückgang der biologischen Vielfalt maßgeblich durch menschliches Handeln verursacht.“ (WWF)

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Dazu wurden verschiedene Projekte erarbeitet, um auf die Massenjagd nach Elefanten, Nashörnern, Eisbären usw. hinzuweisen. Dazu kommt auch noch ,dass die Lebensräume von vielen Tieren vernichtet werden, zum einen durch den Klimawandel, aber auch durch Rodungen, Straßenbau und Expansion der Städte. Viele Tiere sind somit vom Aussterben bedroht und der Mensch ist dafür verantwortlich.
„Der neue Report des Bundesamt für Naturschutz bestätigt: Immer weniger Arten finden sich auf Äckern und Fluren zurecht. Kein Wunder, denn der landwirtschaftliche Anbau wird immer öder und intensiver. Maiswüsten und Wintergetreideschläge prägen das Bild der Intensivlandwirtschaft. Lupinen, Erbsen, Ackerbohnen, Wicken, Kleegras, Hafer spielen eine immer geringere Rolle.“(Greenpeace)

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Um die Menschen darauf aufmerksam zu machen, dass es viele Tierarten bald nicht mehr geben wird, wurden Linoldrucke mit Tiermotiven gefertigt, worauf bedrohte Tiere zu sehen sind.
Einen Teil der Drucke wurden am Präsentationstag, gegen eine Spende, abgeben und der Erlös wurde einer Tierschutzorganisation übergeben.

Ein weiteres Teilprojekt war das Vakuumieren von Kuscheltieren. Auch hier ein Hinweis auf das Aussterben vieler Tiere und das wir für deren Erhalt sorgen müssen, damit unsere Nachkommen noch viele Tierarten sehen können. Aber vielleicht gibt es in ferner Zukunft auch Tiere, die wir heute noch nicht kennen, ein Zebrakänguru, einen Elefantendelfin oder einen Schlangenkollibri? Hierzu malten die Schülerinnen und Schüler großformatige Bilder.

Wir müssen aber jetzt die Basis für morgen legen und Grundlagen für einen vernünftigen Umgang mit Tieren schaffen.

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Unsere gesamte Klasse hofft auf besseren, gezielteren Umgang mit Tieren.

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